Der Wunsch

Es heißt, es gebe nicht ehrlicheres als das Lächeln eines Kindes. Wenn ein junger Mensch, kaum höher als Deine Beine, neugierig zu Dir aufblickt, seinen Kopf neck in den Nacken legt und den Blickkontakt mit Dir sucht, dann ist das Glück nur einen Wimpernschlag von einem winzigen Zucken des Mundwinkels entfernt.

Ich bin als Einzelkind aufgewachsen und wollte mich nie damit abfinden, ohne Geschwister durch das Leben zu gehen. Als Dreikäsehoch schrieb ich kleine Wunschzettel an den Nikolaus und bat ihn darum, mir doch bitte eine kleine Schwester unter den Weihnachtsbaum zu legen. Später wurde ich subtiler und bot meinen Eltern an, als Gegenleistung für einen Bruder fortan jeden Tag, und für alle Ewigkeiten, den Abwasch zu erledigen und die Wäsche zu bügeln – ein ambitioniertes Vorhaben für eine achtjährige.

Als sich wenig später die sexuelle Aufklärung bis zu mir durchsprach und sich Gerüchte über die Existenz einer „Anti Baby-Pille“ erhärten sollten, ließ ich sämtliche Tabletten und Dragees im Umkreis von 150 Metern um das Schlafzimmer meiner Eltern herum verschwinden. Unverständlicherweise ärgerte sich mein Vater sehr über meine brillante Idee, als wenige Tage später seine Thomapyrin zusammen mit Mutters Blutdrucktabletten unter meinem Bett auftauchten. Ehe ich mich versah, stand ich auch schon in der Praxis eines Kinderpsychologen und durfte auf einer Ledercouch Trampolin springen. Bis heute glauben meine Eltern, ich hätte vorgehabt, alle konfiszierten Medikamente herunter zu schlucken, um Aufmerksamkeit zu erregen. Das kommt davon, wenn mädchen nach Aufforderung des Therapeuten ein Tier malt und sich für ein Krokodil entscheidet, das gerade ein Gnu zu Mittag verspeist. Vielleicht hätte ich damals nicht so viele Dokumentationen über das Leben wilder Tiere in der Savanne schauen sollen, doch das ist ein anderes Thema ^^.

Einen letzten Angriff auf die Nachwuchspläne meiner Erzeuger startete ich im Alter von 12 Jahren, als mir bewusst wurde, dass die biologische Uhr unerbittlich tickt und die Zeit für ein Baby langsam knapp wird. Nach den mehr oder weniger erfolgreichen Manövern der Vergangenheit ging ich diesmal wissenschaftlich vor und setzte mich wochenlang in die städtische Bücherei, um dicke Schinken über Schwangerschaft und Geburt zu wälzen. Schon bald wusste ich alles über Erziehung und Pflege eines Kleinkinds, ich kannte zwölf verschiedene Arten, einen kleinen Erdenbürger zu wickeln und zitierte aus dem Effeff, welche frühkindlichen Reize gesetzt werden müssen, damit sich alle fünf Sinne prächtig entwickeln. Schon bald galt ich den Räumen der Stadteilbibliothek als geheimes Maskottchen, das einen eigenen Tisch bekam und mit dem Bibliothekarinnen per Du war – ein unglaublich erhabenes Gefühl für eine Sechstklässlerin und Leseratte wie mich.

Mit einem imposanten Dossier an Fakten, Statistiken und Argumenten pro Kind schloss ich meine Arbeit ab. Ich hatte eine 74-Seitige (!) Mappe aus Fotokopien, handschriftlichen Notizen und Zitate berühmter Mütter (unter ihnen auch eine gewisse „Magda Goebbels“) zusammengestellt und meiner Mama zu ihrem Geburtstag überreicht.

Ihre Begeisterung hielt sich in Grenzen.

Noch heute erinnere ich mich an den furchtbaren Streit, der anschließend zwischen meinen Eltern entbrannte. Dabei ging es nicht um die Frage, ob noch ein zweites Kind zur Familie stoßen könnte, sondern warum um alles in der Welt die trotzige Annabell ihre Eltern mit dem Geschwisterwunsch seit Jahren terrorisiere. Meine ehrliche wie simple Antwort, ich wolle einfach nicht alleine sein, leuchtete meiner Mutter nicht ein. Stattdessen wurde jede Annäherung an das andere Geschlecht über Jahre hinweg misstrauisch beäugt. Stundenlange Vorträge über Schwangerschaften minderjähriger Frauen hallen heute noch in meinen Ohren nach. Als hätte ich mich nicht selbst in der Bibliothek darüber schlau gemacht.

Heute Mittag überreichte mir ein kleiner Mann ein selbst gemaltes Porträt, nachdem er – ganz in seine Zeichnung vertieft – immer wieder zu mir rüberblickte, während sich seine Mama bei herrlichen Sonnenschein ein Stück Kuchen auf der Zunge zergehen ließ. Lukas erklärte mir, auf dem Bild seien ich, ein Hund namens Bobby und ein lila Baum zu sehen, der unter der Sonne so schön glänzt. Seiner Mutter war das Geschenk sichtbar peinlich, doch ich konnte ihre Scham besänftigen. Ich erzählte ihr von dem blauen Hasen und den Kastanienbaum, von meinen Teddy Herrn Nowotny und den Tagen im „Kinderland“, während ich alleine im Kinderzimmer spielte. Ihre Augen blitzen. Scheinbar hatte ich ein weiteres Einzelkind entdeckt.

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~ von Annabell M. - 24. März 2010.

30 Antworten to “Der Wunsch”

  1. bist du schriftstellerin?
    das ist brilliant! =)

  2. Oh wie herrlich! Ich verschlinge jeden Deiner Texte wie ein hungriges Tier. 🙂
    Übrigens mußten meine Söhne beim Therapeuten auch Tiere malen, aber niemand sagte mir damals, was sie gemalt hatten. 😉
    Liebe Grüße
    lola

    • Lach, dann muss ich in Zukunft schnell meine Hand wegziehen, wenn ich eine neuen Beitrag in der Öffentlichkeit aussetze ^^. Angeblich gibt es ein Tabellenbuch mit der psychologischen Bedeutung von Tieren, abgestuft nach dem Alter. Ich hatte mir dabei wirklich nichts gedacht, da ich noch unter dem Eindruck einer Naturdoku stand, die das Leben von Krokodilen beleuchtete. Ich fand (bzw. ich finde) den Anblick ihrer Augen so schön, wenn sie knapp über der Wasseroberfläche schwimmen ^^.

  3. Ein sehr schöner, aber auch trauriger Artikel. Es muss als Kind sehr schwer gewesen sein, einen Wunsch, der so fest in dir verankert war, nicht erfüllt zu bekommen.

    Liebe Grüße
    Anna

    • Ja, das war bedauerlicherweise ein schwerer Prozess es zu akzeptieren. Ich hätte gerne eine Schwester oder einen Bruder zum spielen gehabt oder zum gegenseitig ins Bett kriechen, wenn Nachts ein Monster unter dem Bett lauern könnte ^^. Sollte ich einmal Mutter werden, würde ich mir nichts sehnlicher wünschen, als meinen Kind ein Geschwisterchen zu schenken – auch auf die Gefahr hin, dass ich mich in eine mehrarmige Durga verwandeln müsste, lach.

  4. Hey hey liebe Annabell 🙂

    Wirklich nicht schlecht 🙂 Allein die Idee auf so eine Situation hin derart weit auszuholen empfinde ich als beachtlich 😉
    Großartig umgesetzt, ein toller Schreibstil deine „Erzählart“
    Ich für meinen Teil habe mich aber auch furchtbar „allein“ gefühlt, gerade WEIL ich ein Geschwisterkind bekam…
    Plötzlich ging es wenn von mir gesprochen wurde um „den großen“. Das „rühmte“ mich zwar gewissermaßen, doch blieb selbst mir mit meinen 3 Jahren damals nicht verborgen wie viel Luft nötig war um der Kleidung diesea Titels gerecht werden zu können…
    Ich war viel allein, das Geschwisterchen brauchte Zuwendung die mir absolut übertrieben schien. Ich kann nur sagen, dass es großartig wurde, als das Geschwisterchen dann aus der Wiege in mein Terrain – den Fußboden – wechseln und mit mir spielen konnte 🙂
    Eine großartige Erfindung diese Geschwistersache, aber der Kampf um Aufmerksamkeit hat sich lediglich in einen stetigen Kampf um das Recht und Wort gewandelt 😉

    Liebe grüßle
    der cúron

    • Hallo cúron,

      wie immer vielen vielen Dank für Deine Worte! Ich bin jedes mal aufs neue entzückt, wenn Du schreibst, wie sehr Dir meine Texte gefallen ^^.

      Deine Gedanken zu dem Thema sind sehr interessant, da Du aus einem Erfahrungsschatz schöpfst, der mit gänzlich unbekannt ist. Ich könnte mir vorstellen, dass ich ähnlich reagiert hätte wie Du. Wahrscheinlich wäre es mir anfangs schwer gefallen, mit der geteilten Aufmerksamkeit meiner Eltern zurecht zu kommen. Andererseits habe ich den Geschwister-Wunsch erst zu einem Zeitpunkt entwickelt, wo ich mit diesem „Defizit“ hätte umgehen können. Eine kleine Spielkameradin wäre mir allemal lieber gewesen, als die langweiligen, abendlichen Romeé-Runden mit meinen Eltern, lach.

  5. Annabell, Du bist wirklich talentiert. Ich mag Deine „scharfgestochene“ Sprache sehr.

    Zum Thema: Ich glaube, Du wirst eine wundervolle Mutter. Ich tippe mal auf mindestens zwei Kinder. Hihi…

  6. Ach ja …
    Mal von Einzelkind zu Einzelkind: Hilfreich war es für mich, mich gelegentlich in Freundeshaushalten herum zu treiben, die Geschwistercontent hatten. Da ging es aber weniger schmusebärig zu und in der Bib wurden wohl eher Werke wie „Der perfekte Mord“ studiert und daraus Notizen gemacht und Einkaufslisten erstellt.
    Ein anderes EK bekam mal augenzwinkernd von der Mutter zu hören, dass man auf weitere Versuche verzichtet hatte, weil man sich klar war, es nicht nochmals so gut hinzubekommen. Das hat wohl seinen Charme, ist aber natürlich auch rauslaviert.

    Mir hätten Geschwister wohl auch aus verschiedenen Aspekten betrachtet gut getan, aber dies gehört nun mal zu den Dingen die man einfach nicht selbst bestimmen kann, die einem mindestens ein Leben lang begleiten und mit denen man umzugehen lernen muss. Aber was wäre das Leben ohne diese gelegentlich dahingeklimperten Molltöne? ….

    • Da hast Du natürlich recht, aber es ist nicht wirklich vergleichbar, bei einem Geschwisterpaar „zu Besuch“ zu sein oder selbst einen Bruder / Schwester zu haben. Selbstverständlich hätte ich mich mit meinen Geschwistern auch in den Haaren gehabt (im wahrsten Sinne des Wortes ^^) und mir an dieser Stelle vielleicht gewünscht, keine zu haben, lach. Allerdings wächst man irgendwann aus den Kinderschuhen heraus und lernt, Geschwister als eine Bereicherung des Lebens zu begreifen.

      Liebe Grüße
      Annabell

      P.S.: Ich habe mir übrigens nie gewünscht, eine Zwillingsschwester zu haben. Noch so eine Annabell, die zudem auch noch so aussieht wie ich… Hilfe! Lach ^^

      • Ich wollte eigetnlich nur darstellen, dass man wie meist im Leben das vermisst, was man nicht haben kann, was aber im anderen Falle oft genauso ist. Ich kenne auch Geschwister, die sich als Erwachsene in den spärlicher werdenden Haaren liegen und das kann dann sehr unangenehm sein.
        Zwilling sein ist bestimmt eine besonder Herausforderung. Vor allem der ständige Kampf als eigenständige Kreatur und nicht als „eine Hälfte von“ wahrgenommen zu werden. Andererseits hört man von vielen Zwillingen, dass sie über einen besonders guten Draht zueinander verfügen.

        btw.: Wenn ich demnächst mal in Darmstadt wäre (so Mitte April bspw.) könntest Du mir ein Café besonders empfehlen *zwinker*?

      • Das wohl bekannteste Café in Darmstadt ist das Extrablatt am Marktplatz. Es bietet ein schönes Ambiente und eine breite Karte für jeden Geschmack. Vielleicht ein bisserl zu groß geraten, aber bei der Miete müssen halt auch die Massen her, damit sich der Laden rentiert. Weitere Cafés kann ich Dir leider nicht empfehlen, da nicht nicht sooo viele persönlich kenne. Ich gehe ja relativ selten in Darmstadt weg, ich wohne ja nur da ^^.

  7. Manno mann chapeau!! 🙂 Sherry hat mich auf Deinen Blog hingewiesen. Ich bin total begeistert. Ich finde Du schreibst unglaublich gut… I love it.

    • Vielen lieben Dank, Nayla ^^. Ich wünschte, ich könnte so schön auf englisch schreiben wie Du. Leider bin ich in meiner eigenen Sprache gefangen, lach ^^

      Liebe Grüße
      Annabell

  8. Einfach am Rande:

    25 ist eine geniale Zahl 🙂

    und daas freut mich doch zutiefst – immerhin ist das der einzige Weg der Gegenleistung auf dem ich dir einen Schritt für solch tolle Texte entgegenkommen kann =)

  9. Hallo Annabell!
    So, jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen, auch deinen Geschichten die Zeit zu widmen, die sie verdienen =) Du verstehst es gut, dein Leben in unterhaltsame kleine Geschichten zu verpacken und du scheinst schon als Kind sehr kreativ gewesen zu sein 😉
    Weiter so!
    Liebe Grüße

    • Vielen Dank ^^ Ich hatte als Kind eine blühende Fantasie und lebte zuweilen in meiner eigenen Welt. Als Einzelkind war ich dazu gezwungen, oft mit mir selbst zu spielen und an einem langweiligen Sonntagnachmittag fallen einen schon wilde Dinge ein, lach. Meine Mutter meint noch heute, ich würde Fabelwesen sehen, doch ganz so schlimm wie Alice in Wunderland bin ich eigentlich nicht ^^

      Liebe Grüße
      Annabell

  10. WOW, schöne Erzählung! Ich bin auch Einzelkind und habe mir auch immer ein Geschwisterchen gewünscht. Nur war ich vernünftig und habe mich mit der Unerfüllung meines Wunsches abgefunden, da meine Eltern sich trennten, als ich 7 war…

    Ich glaube, ich habe schon mal bei dir kommentiert und gefragt, ob man dien blog verfolgen kann, am liebsten wäre mir RSS. Ich habe leider nichts derartiges finden können, vielleicht schaue ich schlecht?
    Wäre nett, wenn du antwortest, finde es nämlich anstrengend, die Texte weiß auf schwarz zu lesen, hätte sie viel lieber in meinem RSS Reader…

    LG
    Esra
    http://nachgesternistvormorgen.netai.net/

    • Hallo Esra,
      vielen Dank für Dein schönes Posting. Jetzt hat es ja doch noch geklappt, den strengen Spamfilter ein Schnippchen zu schlagen ^^. Ich habe keine Ahnung, ob ich RSS einstellen kann. Zugegebenermaßen weiß ich noch nicht mal, was das ist, lach. Da muss ich erst meinen techischen Fachmann fragen, wenn ich meinen Paris zurück bin. Wenn ich Texte im Internet nicht gut lesen kann, makiere ich sie immer mit der Maus. In der Regel lassen sie sich so besser aufnehmen. Leider wüsste ich jetzt kurzfristig keine andere Lösung, sorry ^^

      Liebe Grüße
      Annabell

  11. Hallo Annabell,

    möglich, dass das hier nicht hingehört, aber ich weiß nicht, wohin ich es sonst schreiben soll: Eine Esra mit einer gmx E-Mail Adresse hat mich angesprochen, weil sie schon oft versucht hat, bei Dir Kommentare zu hinterlassen, aber wohl immer als „Spam“ kategorisiert worden ist von Deiner WordPress Software. Vielleicht kannst Du sie da rausfischen und freischalten?

    Gruß,
    Sherry

    • Hallo Sherry,
      ich habe den Kommentar eben freigeschaltet. Komischerweise sagt der Spamfilter, dass insgesamt 23 Postings unterdrückt wurden. Allerdings hat sich nur der letzte Beitrag von Esra im Ordner befunden. Na ja, ist ja alles nochmal gut gegangen, lach ^^.

      Liebe Grüße
      Annabell

  12. Der Text ist sehr unterhaltsam geschrieben. Erstaunlich, dass sich Kreativität bei Kindern schon in einem so frühen Alter zeigt^^.

    Allerdings muss ich wohl als eines der wenigen Einzelkinder hier zugeben, dass ich mir nie besonders ein Geschwisterchen gewünscht habe. Das heißt natürlich andererseits nicht, dass ich nicht auch mal gern einen Spielkameraden mehr gehabt hätte, oder dass ich dagegen gewesen wäre. Mir war’s nur schlichtweg gleichgültig. Genauso gut kann ich mir gut vorstellen, dass andere Einzelkinder diesen Wunsch hegen.

    Eine der Konstanten in meinem Leben war immer schon das große Bedürfnis, viel alleine zu sein. Das hat sich von frühester Kindheit bis heute nicht nennenswert geändert. Wären Geschwister da gewesen, wäre das mit Sicherheit anders verlaufen. Und so hat – vielleicht nicht aus gesellschaftstechnischen, sondern eher aus persönlichen Gründen – das Einzelkindsein auch seine Vorteile. Ich bin mir sicher, dass sich manch ein Einzelkind selbst besser kennt, als andere, die mit Geschwistern aufgewachsen sind. Nicht zu reden von der Fähigkeit, mit Langeweile umzugehen und auf sich selbst „zurückgeworfen“ sein. All das scheint für viele Menschen eine echte Bedrohung darzustellen… Aber vielleicht ist das auch nur meine höchst subjektive Wahrnehmung…

  13. Das war doch mal was heiteres 🙂 Schöne Geschichte.

  14. So, where are you, miss Honeydiver

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