Die Blume der Weisheit

Was ist der Sinn des Lebens? Diese Frage beschäftigt seit Anbeginnt der Zeiten Mensch und Philosophie, Gelehrte und Theologen. Ist das Leben aus sich heraus entstanden, wie es die Evolutionstheorie erzählt, oder gab es einen „göttlichen Funken“, der das Feuer zu entfachen wusste? Sind wir nur das Experiment in einem Reagenzglas einer anderen Dimension oder ist das, was wir für das „Leben“ halten, nur eine Simulation, ein besseres Computerspiel, das Amüsement einer höheren Intelligenz, die unser Treiben jeden Abend im Fernsehen verfolgt?

Selbstverständlich werde ich keine Antwort auf diese Frage finden. Ich würde bei dem Versuch einer Erklärung – und sei sie noch so gut überlegt – scheitern, mit fliegenden Fahnen untergehen. Unzweifelhaft, es übersteigt das Verstellungsvermögen jedes Menschen, die Komplexität, die Struktur, das Gefühl und das Sein von allem, was uns umgibt und von allem, was wir sind, begreifen zu können.

Dennoch ist mir in dieser Woche ein Gedanke durch den Kopf geschossen, den ich mit Euch teilen möchte. Diese Gedanke lag im wahrsten Sinne des Wortes zu meinen Füßen, es war eine Blume, die sich zwischen zwei Bordsteinen erhob, um als erste ihrer Art das Eis des Wintern von den Blättern zu schütteln und die Wiedergeburt des Frühlings im Zentrum einer grauen Stadt willkommen zu heißen.

Da stand es nun, dieses Schneeglöckchen, einsam und alleine zwischen Beton, Asphalt und riesigen Häuserschluchten. „Was macht es nur hier“, dachte ich mir, „warum stehst Du nicht auf einer Wiese?“ Die Blume antwortete nicht. Sie bleib einfach stehen. Wahrscheinlich wüsste sie selber nicht, wie sie an diesen Ort gekommen ist, warum gerade hier, am unwirklichsten alle Plätze, ihr Samen aufging und sich in eine wunderschöne Pflanze verwandelte.
Andererseits schien sie sich auch gar nicht daran zu stören, hier am Wegesrand zu stehen. Immerhin hatte sie niemand daran gehindert zu wachsen, zu gedeihen, sich auszustrecken und die Blüte demonstrativ in die kühle Frühjahrsluft zu hängen. Sie hat es einfach getan, wie es das Leben immer tut – einfach so, ohne ersichtlichen Grund.

„Aber wenn Du am Wegesrand stehst, junge Blume, inmitten einer großen Stadt, fernab von Wiesen und Feldern, was ist dann der Zweck Deiner Existenz?“, würde ich fragen, wenn ich könnte.

„Es ist das Leben“, würde sie mir wohl zuschreien. „Das ist der Grund, warum ich hier wachse und an dieser Stelle, in diesem Moment lebe. Schau, liebe Annabell, die Welt besteht aus Atomen, die sich zu den Elementen fügen. Aus ihnen entstehen Stein und Erde, Wasser und Feuer, Kohle und Gas. Das sie existieren ist unzweifelhaft, Du kannst sie sehen, Du kannst sie anfassen, manchmal sogar riechen und spüren. Und dennoch findest Du kein Leben in ihnen. Sie sind stumme Zeitzeugen und es ist ihnen egal, zu sein, ihr Dasein ist vollkommen unerheblich, willkürlich, gar sinnbefreit.“

„Aber liebe Blume, manchmal reagieren sie doch miteinander, sie verbinden sich zu neuen Aggregaten, aus ihnen entsteht etwas neues, Energie.“

„Das mag sein, liebe Annabell, doch entstehen sie aus sich heraus? Entstehen sie, da es ihr Wille ist? Sie reagieren miteinander, weil sie zueinander geführt wurden, ob dies zufällig oder beabsichtigt geschieht, ist unerheblich. Doch das Leben, liebe Annabell, das Leben findet Wege, um zu regieren. Schau, alle Lebewesen, ob Einzeller, Pflanzen, Tiere oder Menschen, werden durch eine Eigenschaft verbunden. Sie vermehren sich, sie pflanzen sich fort, sie streben danach, ihr Dasein – ihr Leben – durch Duplizierung zu retten.“

„Das ist die Evolution.“

„Richtig, aber warum ist sie? Warum gibt es die Evolution? Wenn das Leben nur ein biochemischer Prozess ist, dann sage mir, warum JEDE Lebensform diesen Prozess am laufen halten möchte? Könnte es dem Leben nicht egal sein zu existieren, so wie dem Felsen oder dem Gas? Offensichtlich ist dies nicht der Fall, es möchte weiter bestehen.“

„Es ist ihr Wille.“

„Ist es das? Ich bin eine Blume, habe ich überhaupt einen Willen? Oder das Pantoffeltierchen? Oder ein Pilz? Das Geheimnis dieses Feuers, liebe Annabell, das Feuer des Lebens ist der Schlüssel zu der Antwort über das warum.“
„Ich habe verstanden“, würde ich wohl antworten und die Blume belügen. Ihr würde sie pflücken und mit nach Hause nehmen, in eine Vase stellen und zusehen wie sie vergeht, ohne das ihr Dasein am Wegesrand je einen Zweck erfüllt hätte.

Das Leben zu ergründen, wird den Menschen wohl niemals gelingen. Und dennoch: Nur weil wir die Frage nicht beantworten können, heißt es nicht, dass es keine Antwort darauf gibt. Ich werde weiter suchen – in der Hoffnung, die Blume der Weisheit wiederzufinden.

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~ von Annabell M. - 27. Februar 2010.

24 Antworten to “Die Blume der Weisheit”

  1. Das hast du aber schön geschrieben. Wenn wir keine Fragen hätten wäre wahrscheinlich auch kein Feuer da. Somit ist in meinen Augen die Beantwortung der letzten Frage auch das ende dieses Lebenszyklus.

    • Vielen Dank ^^. Wahrscheinlich hast Du recht, dass mit einer Antwort dieser „Lebenszyklus“ beendet wäre. Doch vielleicht ist es auch garnicht der Sinn der Lebens, die Frage nach dem Sein zu beantworten…

  2. Hi,
    man kann es drehen und wenden wie man will. In meinen Augen gibt es keinen übergeordneten Sinn, der ergründet werden kann. Von daher wird die Frage nie beantwortet werden (außer vielleicht mit 42 – sorry musste sein).
    Man kommt dieser Frage wohl näher, wenn man sagt: Der Sinn des Lebens ist dem Leben einen Sinn zu geben. Das kann wohl nur jeder für sich selbst entscheiden; Woran er glaubt, was für ihn Sinn hat.
    Bei mir würde die Blume vielleicht sagen:

    „Es ist das Leben, mein Sinn ist es, dich zum Nachdenken anzuregen.“

    • Hallo,
      Deine Blume ist sehr weise ^^. Wer weiß, vielleicht hätte mir das Pusteblümchen nebenan das Gleiche geflüstert ;). Aber eins musst Du mir erklären: Wieso ergründet man gerade mit 42 den Sinn des Lebens?

      • Hi,
        42 ist die Antwort auf alle Fragen. Eine kleine Reminiszenz an die fantastische fünfbändige Triologie „Per Anhalter durch die Galaxis“. Für mich (aber auch für viele, viele andere) die gängige Antwort auf die Fragen „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“.

        Bei Interesse: http://de.wikipedia.org/wiki/42_(Antwort)

        Bei mir würde die Pusteblume sagen:
        „Fliegen ist einfach zu schön.“

      • Oh je, da hast Du mich aber voll auf dem falschen Fuß erwischt. Ich kenne weder das Buch, noch den Film ^^. Allerdings klingt die Begründung plausibel… 42. Ich werfe beim nächsten Casion-Besuch einen Coin auf die Zahl… und wehe, es funktioniert nicht, lach.

      • Hi,
        naja was heißt da falscher Fuß. Wer mit abgedrehter Satire und Science Fiction nicht auf Kriegsfuß steht, sollte sich die Bücher mal antun. (Der Film ist übrigens schlecht, hehe.)
        Und es funktioniert nicht. Ich denke, dass das Glücksspiel zu wenig mit sinnhaften Fragen zu tun hat. Aber ich halte dich nicht davon ab, diese These zu testen…

      • Science Fiction ist nicht wirklich mein Genre. Ich glaube, das ist eher was für Männer, lach *mal alte Klischees bedien* ^^
        Nein, Spaß beiseite. Die 42 hätte auf den Roulettetisch schon alleine deshalb keine Chance, da das Tableau nur 36 Zahlen (plus Zero) umfasst :p. Aber 4+2 ist auch nicht schlecht… hat ja bei der Wiedervereinigung auch geklappt ^^

      • Was wäre das Leben ohne Stereotype. Aber mal ehrlich, Frauen und Glücksspiel?
        Da stehe ich wohl auf dem falschen Bein, ich bin da nicht so bewandert, aber es gibt bestimmt eines der grenzenlosen Spiele, bei denen der Einsatz auf die 42 erlaubt wäre. Da dies aber nicht Teil meiner realen Lebenswirklichkeit ist, schweige ich von nun an, ob derartiger Themen.

        Wenigstens ist das Ergebnis von zwei plus vier Souveränität. Obwohl man das auch bei der Losung 2+2 ergibt 4 (immer und überall) behaupten kann….

  3. […] beschäftigt sich Annabell mit den Fragen des Lebens und in ihrem letzet Post erzählt sie und von “Der Blume der Weisheit”. Sie selbst besitzt ein kleines Café und ich stelle sie mir ein wenig wie Amelie Poulain […]

  4. vielen dank annabell für diesen beitrag…
    ich denke, es gibt keinen sinn im leben
    ich denke, das leben selbst ist der sinn

    ich sah einmal eine blume, die aus einer mauer heraus ihr leben erblühen lies, ja ich habe sie auch gefragt, nein ich haben mich gefragt, warum hier, sie hat geantwortet, ja, weil ich hier wachse, weil hier mein leben ist – mir war es nicht genug, und ich forschte, doch es ergab sich immer wieder nur diese eine antwort
    weil es so ist…

    liebe grüße,
    michael.

    ps.: jetzt muss ich auch mal kritik anbringen, schwarze hintergrundfarbe mit weißer schrift, ich denke es ist der tod für meine augen… rein optisch find ich´s super so…

    • Wenn das Leben wirklich des Lebens willens existiert, ist es das Perpetuum mobile unter den Naturgesetzen ^^.

      Ja, mit dem Layout hast Du leider recht. Allerdings war dieses Design unter den ganzen WordPress-Vorlagen immer noch das Beste. Nichtsdestotrotz stört mich der schwache Kontrast zwischen dem schwarzen Hintergrund und der weißer Schrift sehr.

      unglücklicherweise bin ich alles andere als ein PC-Freak und habe keine Ahnung, wie man das Design anpassen könnte. Bevor ich mich nun stundenlang durch irgendwelche Tutorials wälze, nur um ein bisschen an den Farben rumzuspielen, lasse ich es so wie es ist. WordPress wird eines Tages schon schönere Templates anbieten ^^.

      • Heyhey,

        ein sehr interessanter Text! Du scheinst ein Feeling für darartige Gedankenspiele zu haben! 🙂
        Und zum Theme… ich hatte angedacht selbst dieses hier zu nehmen, weil ich es auch echt genial find (der schwache kontrast ist zwar tatsächlich eetwas nervig aber was solls). Nur habe ich mich mittlerweile so sehr an das alte gewöhn, es wäre eine todsünde da einfach zu switchen =)
        Und zum Sinn des Lebens… nein ich fange lieber nicht an, das würde ein Kommentar der extraklasse…4, 5, oder 6 Seiten lang *grins

        Wie auch immer, ich schätze hier werde ich öfter reinschneien-das riecht nach meiner wellenlänge =)

        bis bald und dahin alles gute

        der cúron

      • Hallo cúron,
        vielen Dank für Deinen lieben Kommentar ^^. Solange ich denken kann spielen meine Gedanken um den Schatz, dem das Leben zu Grunde liegt. Für die einen bin ich eine hoffnungslose Romantikerin, vielleicht sogar ein wenig entrückt. Für die anderen wiederum scheine ich das Leben gar nicht richtig „genießen“ zu können, da ich es so gerne betrachte, anstatt in seine Kleider zu schlüpfen. Ich persönliche empfinde es zwar nicht so – erst recht nicht bei einem verstohlenen Blick auf meine Biographie ^^- aber die Einschätzung meiner Person schwebt stets zwischen diesen beiden Extremen ^^. Wahrscheinlich kommt es darauf an, von welcher Seite sich die Menschen meiner Seele nähern…

        Vielleicht magst Du mal in Deinem Blog Deine Sicht auf den Sinn des Lebens Preis geben. Es würde mich sehr interessieren ^^.

        Liebe Grüße,
        Annabell

      • Hey =)

        Booja ob du es glaubst oder nicht, das habe ich schon – und seit vorhin bin ich erneut dabei 😉
        Du hast mir einen stoß gegeben, könnte man sagen.

        Ich weiß genau was du meinst: viele meiner Mitmenschen (so bezeichne ich sie mal=)) denken auch, ich könnte das Leben aufgrund meiner neugierig betrachtenden Art und Weise nicht in den vollen Zügen erleben. Mmh vielleicht stimmt das…
        Aber ich sehe die Eindrücke als ein Meer aus Wellen. Mit Ebbe, und mit Flut. Ich selbst schmeiße mich zwar nicht wie sie genüsslich und voll Freude in jede einzelne Welle, aber ich weiß wo die Wellen herkommen. Ich schau mir das Wasser an, aus dem sie bestehen und das ihnen ihre Bewegung verleiht. Ich sehe zu wo das Wasser herkommt, und was an Gefühlen, Erinnerungen oder Eindrücken es wohl in sich trägt.
        Ich glaube am Ende, sofern da eines ist, werde ich zufrieden sein mit dem was ich gesehen habe, ohne alles bei jeder Gelegenheit und mehr minder blind zu machen.

        Liebe grüße zurück Annabell
        und wenn du auf der „anderen“ Schiene durchs Leben fährst, könnte ich mir vorstellen das dich broken memories interessieren…

        und sollte das wiederum der Fall sein, wärst du vielleicht eine Kandidatin für das nächste Projekt, wer weiß…

  5. Sehr poetisch, erinnert mich an ‚Der dunkle Turm‘ von Stephen King.

    Falls du der Antwort einen Schritt näher kommen möchtest, dann frage dich mal wofür dieser unbändige Drang zu Leben von Nutzen sein könnte 😉

    • Hihi, jetzt werden sogar schon Vergleiche zu Stephen King gezogen. Da muss ich ja langsam aufpassen, dass ich nicht abhebe, lach ^^. Das Leben hat offensichtlich nur den Zweck, sich selbst zu erhalten… warum auch immer. Allerdings werde ich weiter versuchen – und mich nicht davon abhalten lassen – , der philosophischen Bedeutung des Herzschlages, der Seele und des Atems der Seins auf die Spur zu kommen. Weise ist, wer nach Weisheit forscht ^^

  6. Ich denke es gibt zwei Formen für den Sinn des Lebens. Das eine ist, das man versuchen sollte glücklich zu werden und andere glücklich zu machen.

    Das andere ist, jeder hat hier bestimmte Aufgaben die er erfüllen soll. Die sind bei jedem anders. Napoleon und Hitler mussten versuchen, die Welt zu beherrschen.
    Ein Arbeitsloser soll eine Arbeit finden. Eine Mutter ihre Kinder zu glücklichen und erfolgreichen Menschen machen. Und alte Elfen sollen guten Kaffee machen.

    • Hm… sind die beiden Formen nicht das Gleiche? Ist es nicht auch eine Aufgabe, glücklich zu werden und glücklich zu machen? Und erfüllt nicht jeder Mensch auf seine Weise diesen Zweck?

  7. Letztendlich sind beide Formen des Glücks eine Aufgabe, ja.
    Aber man kann auch versagen und wir versagen jeden Tag.
    Aber manchmal gewinnt man auch.

  8. Die 42 ist mir eigentlich egal. Viel mehr Sorgen macht mir das, was sich der Computer im Fernsehen angesehen hat.

  9. Wunderschön hast Du das geschrieben! Danke!
    Die Antwort ist: ‚Es ist wie es ist! 😉
    Nur wir Gefangene der Dualität stellen Fragen, erwarten Antworten.
    Ich hab erst kürzlich genau zu dem Thema einen Text geschrieben, der aber noch in den blog- Entwürfen liegt, der besagt, dass die Natur/ Evolution gerade DURCH ihre Unzielgerichtetheit mehr und genialeres zusammenbringt als wir Denkenden/ Planenden.
    Ich finde das einfach wunderbar! Das ist reines Sein, bei dem es auch uns am allerbesten geht …
    Liebe Grüße vom
    payoli

    • Auf diesen Beitrag freue ich mich sehr. Weiß Du schon, wann Du den Text fertig stellen wirst? ^^

      Das Leben scheint von oben betrachtet immer einer höheren Wahrheit zu folgen. Ameisenhaufen sind da immer schöne Beispiele für. Einzeln betrachtet scheint eine Ameise ziemlich ziellos durch die Welt zu laufen. Erst von oben betrachtet ergibt ihr Handeln einen Sinn. Man könnte sagen, ein Ameisenstaat handelt intelligent und zielgerichtet, fast so wie ein Mensch.

      Ich habe vor ein paar Jahren einmal eine interessante Abhandlung gelesen, wonach die Menschen als Gesamtheit betrachtet ebenso organisiert wie ein Ameisenhaufen handeln. Daraus lässt sich ableiten, dass die Menschheit als ganzes eine höhere Lebensform darstellt – der „Metamensch“ sozusagen ^^.

      • Hi Annabell!
        Diese Ameisenhaufen- Sache ist genial, gell! Ich hab das mal in dem Gödel, Escher, Bach- Buch vom Hofstadter gelesen und seh seither vieles anders und klarer.
        Bei meinem Publikum kommt z.B. mein Bild sehr gut an, dass alle unsere Zellen noch fast die gleichen sind wie die allererste Urzelle war und sich von unserer Ursuppe (Blut, Lymphe) ernähren und sich in sie entsorgen. Bloß, dass sich unsere Zellen untereinander austauschen und organisieren.
        Man kann so einige Dinge (auch Krebs z.B.) ganzheitlicher erklären.

        Den ‚Unzielgerichtet‘- Text hatte ich schon fertig; ich schreib’s immer gleich staffelweise. Wenn ich ihn finde ist er in ein paar Minuten online.
        Ciao
        payoli

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